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Hmm. Sagte ich, dass ich die Liebe hasse? Ich muss mich wohl korrigieren, alles nur wegen dir! Ja, genau du bist gemeint, Stefan! Du nimmst gerade einen verdammt großen Teil in meinem Kopf ein, bewohnst ein riesiges Apartment. Ich bekomme dich einfach nicht heraus, es gibt keinen Ausgang in deiner Wohnung. Ich hasse die unerträglich weite Distanz zwischen unseren Körpern, unseren Mündern; meine Hände, die deinen weichen Körper berühren könnten.

Knuddeln und kuscheln, das wäre schön. Ich hasse es, dass ich im Moment genau das will und nichts anderes. Denn es lässt meinen Alltag jetzt irgendwie sinnlos erscheinen, ich möchte dort sein, bei dir, ich möchte lieber irgendwas mit dir tun, deine Augen beobachten, wenn dein Blick gedankenverloren durch den Raum schweift, dich beobachten, wenn du anderen Menschen zulächelst und wie die Freunde dein Gesicht erobert, wenn sie zurücklächeln. Ich fühlte mich so glücklich, ausgeglichen und stolz, wäre ich denn in deiner Nähe. Es wäre einfach unbeschreiblich, vollkommen. Zufriedenheit.

Doch ich sitze gerade nur hier, alleine. Ich geh gleich schlafen, mach mir davor noch einen heißen Tee, denn ich bekomme Bauchweh vor Sehnsucht. Ich verbringe meinen ganzen lieben langen Tag nur damit, an dich zu denken und was du wohl gerade machst. Und das schmerzt, ist auf Dauer unerträglich, ich weiß, das ist nichts Neues …

2 Kommentare

  1. Safu
    Artikulierte

    *knudddl*

  2. xXLeinadXx
    Formulierte

    =D omg ^^ na da….wünsch euch was 😉

    MfG Leini

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