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Schnieke Lichtbilder gefällig? Nichts leichter denn dies; es gölte lediglich, folgende süperbe Zutaten abzugrabbeln: Google Ingress, Bose-Kopphörer mit fettem Bass, schnafte Mukke aka Crunkcore, Melodic Metalcore oder Jumpstyle, dazu einen prallen, energiegeladenen externen Akku, einen smarten GPS-Verstärker auf Bluetooth-Basis und eine sanfte Prise Schnee im Sommer; ahem, will meinen, paar Dosen (!) gekühlten, reinen Apfelweins. Prickelnde Pomp-Plörre quasi. Gerne auch unschuldiges Mary Jane. Resultat: Eine bizarr anmutende Grundlagen-Mische, dazu geeignet, die missfallend Präsenz von Mensch und Umwelt zur Gänze ausblendend durch die verrottenden Eingeweide Frankfurts zu huren; simultan beflissener Miene historisch freilich wertvolle Statuen und Brunnen penetrierend, verlockende Puffs im verschlissenen Rotlichtviertel löchernd und die stramm emporstehenden Phalli Frankfurts respektive jene darauf platzierten Portale der gegnerischen Fraktion fickend. Nehmt dies, ihr miesen Frösche!

Nun, aus mir bis dato unerklärlichen Gründen gebar ich – heißblütig diesseits und jenseits meines bläulich schimmernden Widerstandszellenufers drapierte Ingress-Portale bumsend – dank obig dargelegter Mische spontan die mehr oder minder abstruse Idee, auf dem harten Boden der Realität respektive meinem Rücken liegend besagte emporstrebende Gebäude der kapitalistischen Vertikale via Smartphone gen Himmel gerichtet abzulichten. Und somit in summa entartete Perspektiven ob Frankfurts gravitätischer Skyline auf alle Zeiten digital und in gar strittiger Güte einzufangen. Bekennendermaßen im höchsten Grade unnötig, aber nichtsdestotrotz leider geil. Läuft bei mir ^^’

Blowjob-View: Frankfurt von unten

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